UMWELT

LOMMER JONN! (kölsch: Auf geht´s!)

Anstiftung zum MitMACHEN an einer wünschenswerten Zukunft

FÜR WEN IST DAS WAS? UND WARUM?

Für alle, die sich wünschen, dass die Welt wieder “heile” wird, wissen wollen, wie wir das hinkriegen und warum es sich lohnt, dabei mitzumachen.

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: 

„Boah, du siehst echt scheiße aus, was ist passiert?“

„Ich hab´ Homo Sapiens.“

„Ach, keine Sorge, das ist bald vorbei.“

Immer wieder erstaunlich, wie lange ein „So geht´s nicht weiter!“ dann doch weitergeht, oder? Wir sind dabei, die Erde sehenden Auges in gleich mehrfacher Hinsicht voll vor die Wand zu fahren. Und hoffen, dass es irgendwer irgendwie schon richten wird. Denn „et hät noch immer jot jejange.“ (§3 Kölsches Grundgesetz).

Während wir Menschen, die Krone der Schöpfung, dabei sind, unsere Existenzgrundlage zu vernichten, fasse ich mir immer wieder mal an den Kopf und frage mich, wie man soooo bescheuert sein kann? Wir wissen doch, was nötig ist, um die Kurve noch zu kriegen. Aber statt etwas zu tun, schauen wir zu, wie es immer weiter so weitergeht. Ich übrigens auch. So entstand die Idee zu einem neuen Vortrag: „Ralph Goldschmidt. Bekenntnisse eines Heuchlers.“ Alles gewusst, nix gewuppt.

Naja, ich tat schon was: Mich aufregen, Schuldige suchen und mit dem Finger auf sie zeigen: „IHR seid schuld! IHR habt die Verantwortung und die Macht, etwas zu verändern! Also TUT ENDLICH WAS! Ihr untätigen, charakterlosen Politiker, ihr gierigen und rücksichtslosen Psychopathen auf den Chefetagen der Wirtschaft, ihr schmierigen, käuflichen Lobbyisten (insb. aus der Finanzwelt, Chemie, Pharma, Automobil, Gesundheit, Landwirtschaft), ihr dummen, verblendeten Konsumenten, ihr wirtschafts- und wachstumsgläubigen Medien, ihr völlig verstrahlten Faktenleugner und Verschwörungstheoretiker! Und überhaupt, du krankes System, du asozialer, neoliberaler Kapitalismus!“ Stundenlang konnte ich mich aufregen. Und tu´s gelegentlich immer noch. 

Das „Auf anderen rumhacken“ ist wahnsinnig beliebt. Man fühlt sich im Recht, bekommt dort, wo man es tut (meist im Kreise Gleichgesinnter) viel Zustimmung und Beifall. Man fühlt sich „den Gegnern“ moralisch überlegen. Balsam fürs eigene Ego. Und, seien wir ehrlich: Das Rumhacken und Fordern ist auch ziemlich bequem. Man selbst muss nichts tun. Das Dumme dabei: Es ändert nichts. Gar nichts. Völlig sinnlos verschwendete Zeit und Energie. Eher wird das Gegenteil erreicht: Die anderen schießen zurück.  

Also, was tun? Lasst uns andere Wege gehn. Wir KÖNNEN etwas verändern und dafür sorgen, dass es wieder schöner wird. Dafür braucht es Menschen (und zwar viele!), die mit dem „Dagegen“ aufhören und beim “Dafür” nicht nur mitREDEN, sondern mitMACHEN. 

Lommer jonn!

Mal anders, nämlich in Form von Zitaten. Die stammen nicht von mir, ich würde inhaltlich aber jede einzelne Aussage unterschreiben.

  • „Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.“ (Kurt Marti)
  • „Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören?“ (Dalai Lama)
  • „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ (Albert Einstein)
  • „Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen.“ (Thomas Carlyle)
  • „Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“ (Greta Thunberg)
  • „Sei du der Grund, weshalb andere wieder an das Gute im Menschen glauben.“ (Sprichwort)
  • „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)
  • „Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muss dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.“ (Winston Churchill)
  • „Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.“ (Romain Rolland)
  • „Tue etwas Schönes. Die Menschen könnten es nachmachen.“ (Sprichwort)
  • „Als Präsident und als Vater weigere ich mich, unseren Kindern einen Planeten zu hinterlassen, der nicht mehr repariert werden kann.“ (Barack Obama)
  • „Ihr müsst die Menschen lieben, wenn ihr sie ändern wollt.“ (Johann Heinrich Pestalozzi)

„Predigt“ (45-75 Min.)

Anschl. gerne Q&A, Podiums(diskussion), kurze Wanderung. Am liebsten ein (Großgruppen-)format mit dem Ziel, Menschen ins TUN zu bringen. 

Mehr als die Hälfte meiner Predigten halte ich gratis: für soziale Einrichtungen, (wirklich gemeinnützige) Nonprofit-Organisationen, ehrenamtlich Tätige, Studierende und Schüler. Dafür nehme ich nichts, auch keine Reisekosten. Eine Schlafgelegenheit wäre schön, wenn nötig. 

Ansonsten gilt: Je weniger finanzkräftig der Auftraggeber ist, je stärker ich selbst die thematischen Schwerpunkte bestimmen kann und je mehr Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Medien zu der Veranstaltung kommen, umso günstiger. Und umgekehrt. Die Honorarpalette reicht von einer freiwilligen Spende für einen guten Zweck bis zum für einen Profi-Redner üblichen Honorar. 

Von letzterem bestreite ich mein Leben und querfinanziere alles, was ich gratis mache. Ich habe keinerlei Vermögen oder Eigentum, mein gesamtes Geld reicht für ca. ein halbes Jahr. (Bitte kein Mitleid , ich will das so.)

„Die Feedbacks zu seinen Vorträgen sind umwerfend. Es gibt kaum einen Redner, der über einen so fundierten Hintergrund verfügt wie er. Und der hochrelevante Themen auch noch so mitreißend, lebensnah, sympathisch, absolut authentisch und höchst unterhaltsam präsentiert.“ (Europas größte Redneragentur)

Ja, die meinen mich. Wenn Sie für eine Ihrer Veranstaltungen einen solchen Redner/“Prediger“ suchen, sollten wir uns kennenlernen.  

Live-Mitschnitt:

“Mit seinem leidenschaftlichen Vortrag berührt, bewegt und begeistert er die Menschen.”

Süddeutsche

Leben

WENN DER TOD KOMMT IST SENSE

Anstiftung zu einem gedeihlichen Leben.

FÜR WEN IST DAS WAS? UND WARUM?

Für wirklich jedes Publikum! Weil die Menschen in kurzer Zeit und auf höchst unterhaltsame Weise fundiertes Wissen sowie praxiserprobte Empfehlungen für ein wahrhaftig gutes Leben bekommen.

Sie sind interessiert daran, dass ich auf Ihrer Veranstaltung mit meinem Rucksack auftauche und die Menschen begeistere?

Lassen Sie uns quatschen und wir klären alle entscheidenden Fragen!

Formate:

(Interaktive) Predigt“ (30 – 75 Min.). Und fertig. 

Oder anschließend gerne Q&A, (Podiums-)Diskussion, Kurze Wanderung, Mini-Workshop/Hacks, Workshop (WorldCafé…). 

Alles denk- und machbar.

Wo überall?

Deutschlandweit und darüber hinaus.